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Kooperative Räume in der Stadt der Zukunft – nirgendwo im Posturbanen.

6 Kommentare

maxRIEDER – Die Position des Verfassers ist seit 1998 eindeutig:
„Architektur ist eine soziale Kunst, Stadt ist ein soziales Kunstwerk“
und somit dem Kooperativen verpflichtend.

Öffentliche Räume sind in der europäischen Stadtgeschichte ziemlich unter monofunktionalen Druck geraten. Kooperatives wird dadurch verhindert. Die scheinbar öffentlichen Räume der Wohnsiedlungen sind die traurigen Zeugen der Stadtzerstörung. Der seit der Antike dokumentierte Wohnungsmangel benötigt neue Allianzen und vor allem eine zukunftsorientierte, kooperierende Stadtvorstellung.

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Autor:
maxRIEDER by sepp dreissinger2009maxRIEDER
maxRIEDER.at
ArchitekturWasserStadtLandschaft&Gestaltungsprozesse
plant&baut&lehrt&mediert&reflektiert

 

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Foto: Scott Jarrett, Chicago 2010 aus kunstforum Bd.212_2011

 

6 Kommentare zu “Kooperative Räume in der Stadt der Zukunft – nirgendwo im Posturbanen.

  1. Muss der Kooperative Raum gegeben werden, oder bedingt sich dieser selbst?
    Lieber Herr Rieder,
    erst wenige Tage ist es her, dass ich mit Ihnen und meinen Kommilitonen auf einem sehr interessanten Architekturspaziergang durch die Stadt Salzburg war. Noch allzu gut ist mir das Bild vom Anblick des Uniparks, das Universitätsgebäude, das ich wöchentlich im Zuge meines Studiums aufsuche, in Erinnerung. Ein Symbolbild für die von Ihnen beschriebene monofunktionale Nutzung, die den meisten öffentlichen „Zwischenräumen“ intendiert ist. Seit kurzem ist auf diesem öffentlichen, wenn auch der Universität gehörend, doch von jedem betretbaren Platz um/unter/vor/neben dem Studiengebäude das Skaten verboten. Zuvor haben hier Jugendliche vermehrt in den weniger frequentierten Abendstunden die einladende Bauweise für zahlreiche Tricks genutzt. Neben dieser „Community“ ist bereits die Verdrängung einer anderen Gruppe absehbar: in der Studentenschaft werden bereits einige Stimmen gegen die Greenpeace-Spendenakquise, die dort in regelmäßigen Abständen stattfindet, laut. Auch rechtliche Schritte werden bereits geplant. Der Platz bleibt deshalb den sehr selten stattfindenden Veranstaltungen (z.B. Radservicetag, Glühweinstand, Infostände, etc.) und den täglichen Raucherrunden sowie den After-Vorlesung-Gesprächsgrüppchen vorbehalten. Diesem Ort wird eine sich eventuell anbahnende multifunktionale Nutzung regelrecht ausgetrieben. Die Frage, die ich mir jedoch stelle, ist, ob die fehlende Zugänglichkeit von solchen Zwischenräumen alleine das Entstehen von Kooperativem verhindert? Sind solche shared-places/spaces nicht mehr eine Anregung zur Kooperative aber keine Prämisse? Schafft sich kooperatives Miteinander nicht Raum, da wo keiner ist, oder dieser nicht bemerkt/genutzt/erkannt wird? Zugleich frage ich mich, ob das Bedürfnis nach Kooperative wirklich noch vorhanden ist. Ich darf Sie zitieren: „Trotz neuer virtueller Welten existiert weiterhin das menschliche Bedürfnis nach real-physischen Räumen und zufälligen Begegnungen.“ Wenn ich dabei nun an meinen Freundeskreis und meine eigene Generation denke, so kann ich dem nur für einen sehr kleinen Teil deren zustimmen. Vielleicht ist es ein trügerischer Schluss, dass diese kein Bedürfnis nach ungeplanten, nicht zum Teil vorhersehbaren Begegnungen hat. Begegnung? Ja, aber nur wenn man zuvor ausführlich „googeln“ konnte, in welchem Ausmaß und auf welche Art und Weise diese stattfinden wird. Was bei ungeplanten Begegnungen passiert, sehe ich, wenn eine geistig verwirrte oder behinderte Person im Bus versucht Leute in ein Gespräch zu verwickeln, wenn man auf der Straße angesprochen wird. Man, und dabei muss ich auch mich selbst an der Nase nehmen, reagiert mit Zurückweisung und Flucht. Wenn es nicht Alkohol gäbe, der das abendliche Paarungsritual beflügelt und soziale Hemmschwellen abbaut, hätten Onlinedating und diverse Dating-Apps, auf denen man ernsthafte Beziehungen oder auch kurzweilige Zusammenkünfte sucht und findet, weitere Verbreitung als bereits ohnehin gefunden. Könnte es sein, dass wir nicht nur den Umgang mit zufälligen Begegnungen, sondern auch das Bedürfnis danach verlernt haben? Zumindest scheint mir das so, wenn ich an die monofunktionalen, zwischenmenschlichen Beziehungen meines Umfelds denke. Zumindest sind die mir bekannten Wohnträume nicht geteilte, multifunktionale Orte der Begegnung, sondern klar von der Außenwelt abgegrenzte Podeste der eigenen Person. Vielleicht bedarf es also doch der gezielten Schaffung kooperativer Zwischenräume, um dieses Bedürfnis wieder/weiterzubeleben.

  2. Der vorherrschende Wohnungsmangel und der zwang zum aufbauen von Parallelwelten (welche unüberwindbar scheinen in der jetzigen Zeit, da jede Gruppierung nur sich im Blick hat und Ihren Raum) ist der sichere Weg weg von jeglicher Kooperation und gemeinsamen Räumen.
    Dabei liegt in einem Miteinander viel mehr Möglichkeit als in einem „jeder für sich“. Das lernen Kinder schon früh kennen und schätzen, da sie in ihrer Größe manchmal eingeschränkt sind und auf Kooperation angewiesen sind. Warum wird das Kooperieren später als Mangel oder schlecht angesehen? wo doch 40% der Erwachsenen 2040 keine permanente Erwerbsarbeitsperspektive mehr haben. Driftet der Mensch in eine einsame Zukunft bei der Kooperation nur noch virtuell abläuft?
    Die Straßen und Plätze von Städten werden leer (man trifft in Städten nur mehr Touristen). Die Kaufhäuser jedoch füllen sich immer weiter. Alles hat seinen Ort. Einkauften tut man außerhalb der Innenstadt in Groß-Kaufhäusern. Wohnen abgeschottet. Und Freizeit findet außerhalb der Stadt fest. Außer man bekommt Besuch und will seine Stadt präsentieren, welche man selbst, alleine nie aufsuchen würde.
    Mir kommt vor Leben könnte auch anders gehen. Ich hoffe die Stadt der Zukunft versucht wieder einen schritt zurück in die Richtung der Kooperation einzuschlagen.

  3. Was würde heute wohl bei einer umfassenden Befragung darüber, was Menschen als Stadtleben ansehen, herauskommen? Die Definition dieses Begriffes darf berechtigt hinterfragt werden. Denn „spannend“, „kommunikativ“ und „ereignisreich“ sind Adjektive, die als Assoziation mit Leben in der Stadt bereits seit Jahrzehnten Gefahr laufen durch die simple Beschreibung „viele Menschen leben auf wenig Raum“ verdrängt zu werden.

    Natürlich stellt dies eine emotionale Utopie und eine rationale Sicht auf die gegebenen Umstände einander gegenüber. Menschliche Interaktion fördernde Architektur sollte jedoch endlich anfangen an Priorität zu gewinnen. Leider hat sich aber eine Städtebauweise etabliert, die nur augenscheinlich „kooperative Räume“ generiert.

    Ein, in mehr oder weniger großem Ausmaß, pauschalisiertes Beispiel dafür stellen Wohnsiedlungen dar. Augenscheinlich werden alle Bedürfnisse der Bewohner gedeckt. Die Wohnung wird jedoch immer mehr vom privaten Rückzugsort zum primären Schauplatz des Lebens. Interaktion mit anderen Menschen an öffentlichen Orten findet nur selten und wenn, nur ansatzweise und in geringem Ausmaß statt. Die phantasielosen Grünflächen, die Wohnsiedlungen meist angegliedert sind, können nur zur Interaktion mit Menschen aus derselben Siedlung (und somit einer meist ähnlichen Gesellschaftsschicht) führen und finden außerdem unter Beobachtung sämtlicher Interessierter statt, die von den unzähligen Fenstern und Balkonen der riesigen Wohnbaufronten herabblicken können. Kurz gesagt führt dieses unangenehme Ambiente, mit dem ein großer Teil der heutigen Gesellschaft aufgewachsen ist und alle schon in Kontakt waren, nicht zu solchen kooperativen Räumen, wie Rieder sie gerne generiert sehen würde.

    Als eigenes Beispiel sei hier noch ein Phänomen erwähnt, dass vielfach in Vorstädten, schon beinahe im Übergangsgebiet zu ländlichen Regionen zu beobachten ist. Die Rede ist von der Errichtung neuer Sielungen aus Ein- oder Zweifamilienhäusern, in die oft junge Eltern einer wohlhabenderen Gesellschaftsschicht ziehen. Nicht in die Zukunft gedacht ist das Konzept kurze Zeit sehr gut. Viele behütete Kinder erleben gemeinsam eine glückliche Kindheit und die Eltern sind zufrieden, weil sie ähnliche Interessen und Probleme wie die Nachbarn haben. Kontakt mit anderen Gesellschaftsschichten ist in diesem System äußerst geringfügig gegeben. Der Haken, den ich an solchen Siedlungen sehe, ist, dass sämtlicher erwachsen gewordener Nachwuchs zu einer ähnlichen Zeit ausziehen wird und in den großen Häusern, im Regelfall, zwei Personen alt werden, in einer traurigen, kinderlosen Siedlung. Mit diesem Ansatz könnte man selbige also als vergeudete Bauinvestition ansehen, bezüglich der man schon viel früher an eine elegantere Lösung hätte denken sollen.

    Nach diesen Beispielen nun zurück in die Stadt und zu den Bedürfnissen der Stadtbewohner, die ja Dreh- und Angelpunkt der Thematik sind. Man kann versuchen, den Umstand der Abschottung der Menschen voneinander dadurch zu erklären, dass diese, gerade wenn es um Wohnraum geht, auf keinen Fall Risiken eingehen wollen.
    So kommt es zur Präsenz einer, in Rieders Kritik sogenannten Monofunktionalität, ein Begriff, der sich als roter Faden durch seine Kritik am Fehlen „kooperativer Räume“ in unserer posturbanen Welt zieht.
    Die meisten Menschen sind bereit, bei der Wahl ihres Wohnraums viele Kompromisse auf sich zu nehmen. Würden in der Gesellschaft die Stimmen lauter werden, die neben Möglichkeiten zu Konsum und Transport solche Orte fordern, die Kommunikation und Kooperation fördern, so könnte sich möglicherweise eine Veränderung einstellen.
    Das momentane Verhalten der Menschen ist aber immer noch das von Einzelkämpfern, die weit von dem Luxus entfernt sind, Räume führ Kooperation zu fordern, was eine Umstrukturierung sämtlicher Städtebauweise, wie man sie kann und wie sie bereits lange besteht bedeuten würde.

    In Bauprojekten, die Neues Erschaffen, sollten die alten Muster der Monofunktionalität meiner Meinung nach abgelegt werden. Leider ist deren Planung heutzutage sehr undemokratisch, wenn man bedenkt, dass alle Menschen, die in der Nähe oder in einem neuen Gebäude wohnen, täglich davon betroffen sind. Diesbezüglich eine demokratischere Richtung einzuschlagen und Architekturentwürfe in Erwägung zu ziehen, die auf die Generierung kooperativer Räume abzielen, sind Entwicklungen, auf welche man in Zukunft hoffen kann.

  4. Ich kann die Entwicklungen, die von Herrn Rieder in seinem Text beschrieben werden, gut nachvollziehen. Ich denke da zum Beispiel an die Neugestaltung von Straßen in meiner Heimatstadt, wo neben neuen Fußgängerübergängen und Fahrradstreifen auch eine Verbreiterung des Bürgersteigs sowie Sitzgelegenheiten eingeplant wurden. Nun ist so gut wie jedes Mal, wenn ich dort vorbeifahre, kaum einer von den Sitzplätzen belegt. Dies kann ich jedoch auch verstehen, da ich mich selbst auch nicht neben eine stark befahrene Straße (inklusive Straßenbahn) setzen würde. Dies ist für mich ein gutes Beispiel für das von Herrn Rieder angesprochene Funktionskonzentration, bzw. die Trennung in entweder Konsum oder Transport.

    Auch wenn Initiativen wie die oben angesprochene versuchen, wieder mehr kooperative Räume für die Stadt umzusetzen, gestaltet sich das als schwierig. Immerhin muss heute alles effektiv sein, sowie zeitsparend. Das würde auf Transportstrukturen, die einen nicht möglichst schnell von A nach B bringen, ja wohl nicht zutreffen. Hat der Mensch trotzdem noch Sehnsucht nach kooperativen Orten im öffentlichen Raum? Vielleicht schon, da es ja auch immer mehr kooperative Arbeitsräume (co-working space) gibt, wo Selbstständige ihrem Zuhause entfliehen, um umgeben von anderen an ihren Projekten zu arbeiten. Wo ich mir eher ein Problem vorstellen könnte, ist das keiner wirklich weiß, wie so ein kooperativer öffentlicher Raum in unserer heutigen Zeit überhaupt aussehen müsste, um die Menschen anzusprechen. Interessant wäre es dabei, einen Blick auf andere Kulturen zu werfen, und wie diese mit dem Problem umgehen. Ich selbst weiß nur aus eigenen, kurzen Urlaubserfahrungen, sicherlich durch die touristische Brille gesehen, wie zum Beispiel in Südostasien ein, zur Straße oft offener Raum als Treffpunkt, Verkaufsraum, Arbeitsraum, Restaurant, und manchmal auch als Schlafraum dient. Dort hatte ich den Gefühl, dass das Leben noch (zumindest halb) auf der Straße stattfindet. Damit bin ich sicher auch ein Opfer der von Herrn Rieder angesprochenen „Reise- und Urlaubssehnsucht“, für die die „Stadtentwicklung- und Stadtplanungsdepartments Renditen von Tourismusveranstaltungen erhalten“ sollten. Zukünftig bleibt es für mich jedoch definitiv interessant, ob und wie sich die Wünsche nach kooperativem öffentlichen Raum verstärken, verändern und wie sie sich manifestieren.

  5. Während ich diesen Kommentar schreibe, habe ich die ganze Zeit den Platz vor dem Unipark Nonntal im Kopf.
    Zu diesem Zwischenraum habe ich nämlich Folgendes zu sagen. Sie sagen, dass Zwischenräume zu öffentlichen Plätzen werden. Ich sage, dass diese öffentlichen Plätze (die Öffentlichkeit dieser Plätze kann man ja bekanntlich auch anzweifeln) keine Zwischenräume sind. Zwischenräume entstehen jedoch an den Rändern dieser Plätze und manchmal auch mitten in ihnen. Dort wo ich mich als Privatperson frei bewegen kann. Das sind öffentliche Plätze nicht. Ein Zwischenraum ist für mich ein Raum, in dem ich einen Stein aufstellen kann und in einer Woche steht der Stein dort immer noch, weil ihn niemand beachtet und weil er niemanden stört. Zugegeben, dies ist ein bisschen eigensinnig. Ich behaupte das nur, weil ich auf etwas Bestimmtes hinauswill und Bezeichnungen sind eh relativ und der Sprachgebrauch entscheidet, was ein Wort bedeutet. Aber lassen Sie mich diese Gedanken fortspinnen, wenn auch nur in diesem Kommentar.

    Diese Art von Zwischenraum (also die mit dem Stein) wird es immer geben, auch wenn er zu verschwinden scheint und es ist die Kunst der Raumlosen (die, die keinen Ort ‚besitzen‘) diese Orte zu finden und zu ‚besetzen‘. Denn einen Ort braucht der Mensch. Und wenn er keinen hat, wird er einen suchen und erobern. In Ihrem Artikel schreiben Sie, es sind die Plätze des Informellen. Dann nennen wir sie informelle Zwischenräume. Es sind die Orte, an denen sich meine Gedanken festsetzen, weil sie einen Raum bekommen, der nicht per se ein Lärm- oder Stilleort, ein Sitzplatz, ein Durchgangsraum oder ein Arbeitsplatz ist. Ich frage mich zum Beispiel, ob Obdachlosigkeit ein besetzter Zwischenraum ist, denn einem oder einer Obdachlosen schaue ich nicht ins Gesicht. Ja ich weiß, verzettelt in philosophischen Fragen.

    Ich mag diese ‚Zwischenräume‘, die einen Stadtplatz machen aus meiner Perspektive nicht anerkennen, denn es wird wohl ein Zwischenraum für eine Architektin, einen Bürgermeister oder einen verirrten Paragleiter sein (die in der Draufsicht auf die Stadt schauen) oder für die Hausverwaltung, die für das Gebäude aber nicht für den Platz zuständig ist. Für mich ist es drastisch ausgedrückt ein Block Luft, der nicht mir gehört und den ich zu durchschreiten habe, er bricht keine Gedankenräume auf und auch keine Freiräume.

  6. Schulhof als Zwischenraum
    Die Geschichte unseres Schulhofes vom multifunktionalen Zwischenraum zum monofunktionalen Schulhof.
    Als ich 1999 eingeschult wurde, war der Schulhof in unserem Dorf der Platz zwischen dem Schulgebäude und der Freiwilligen Feuerwehr. An Feiertagen, Kirchtag zum Beispiel, wurde dieser Platz zum Viehmarkt oder Rummelplatz umfunktioniert. Die von den Schülern als Turngeräte benutzten Stangen wurden nun zu ihrer ursprünglichen Funktion zurückgeführt und Rind und Pferd daran festgebunden. Es gab auch jahrelang noch ein Häuschen auf dem Gelände, in dem eine Waage für die Tiere eingebaut war. Nicht mehr benutzt natürlich. Später wurde die Schule umgebaut. Eine neue größere Sporthalle und eine neue Feuerwehrgarage kamen her. Der Schulhof für die Kinder verkleinerte sich mindestens um die Hälfte. Zu der Zeit ging meine kleine Schwester dort zur Schule und im Frühling mussten sich die Kinder auf den asphaltierten Wegen aufhalten, weil das Gras sonst nicht wachsen konnte.

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