KooperativerRaum.at

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Ein Kommentar

Kooperative Räume in der Stadt der Zukunft – nirgendwo im Posturbanen.

maxRIEDER – Die Position des Verfassers ist seit 1998 eindeutig:
„Architektur ist eine soziale Kunst, Stadt ist ein soziales Kunstwerk“
und somit dem Kooperativen verpflichtend.
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Die Notwendigkeit von „Verwirbelungen“ bei der Planung und Umsetzung von bezahlbarem Wohnen in die Praxis!

Vom 21. bis 23. Februar 2018 fand an der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) der Kongress „Sozialplanung im D-A-CH-Raum: Strategien und Praxis für bezahlbares Wohnen“ statt, der von der Fachgruppe „Sozialplanung International“ des VSOP (Verein für Sozialplanung e.V.) organisiert und in Kooperation mit der KSH ausgetragen wurde. An diesem Kongress haben an die 100 Sozialplaner*innen, Städteplaner*innen, Personen aus der Wohnraumversorgung und Wohnungslosenhilfe, Architekt*innen, Urbanist*innen, Sozialforscher*innen sowie Vertreter*innen der Wohnbaugenossenschaften aus den Ländern Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) teilgenommen, um Handlungsmöglichkeiten und innovative Ansätze für bezahlbares Wohnen zu diskutieren. Weiterlesen


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Team Wien: Rauminstallation am Naschmarkt

Wie wollen wir in Zukunft in der Stadt arbeiten?
Wenn Roboter unsere Jobs übernehmen – was machen wir dann mit unserer freien Zeit?
Suchen wir uns eine ‚Neue Arbeit‘?
Eine, die wir wirklich gerne machen?
Bei der wir gemeinschaftlich und gemeinwohl-
orientiert arbeiten?
Und wie verändert sich die Stadt, wenn alle nicht mehr ständig ‚arbeiten‘?
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Salzburg ist nicht Meran!

Bezugnehmend auf die in den SN erschienen Artikel vom 27./28., und 29.5. zum Neos-Projekt „Orangerie“ im Volksgarten und „Stadtstrand“: Weiterlesen


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Sorgen zur städtebaulichen Entwicklung und architektonischen Ausformung Wiens

Robert J. Wolfgring – Für mich stellt sich zunehmend die Frage, warum sich Wien so sehr bemüht, die Stadt mit den unansehnlichsten Hochhäusern zu werden. Beginnen wir doch am Donaukanal, unmittelbar an der Einfallspforte in die Innenstadt, wo Hans Hollein den „Media Tower“ – ein Bauwerk von unverständlicher, unbegreifbarer Formensprache – errichtete. Weiterlesen


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Temporäre Architekturen schaffen Orte der Begegnung

Ein ambitioniertes Projekt Studierender der Architektur und Raumplanung der TU Wien mit dem Titel „OPENmarx“ konzentriert viele aktuelle Fragen an einem Ort und erprobt den Praxistest. In welchem Verhältnis sollte die theoretische Ausbildung mit praktischen Erfahrungen im Rahmen einer akademischen Ausbildung stehen? Wie kann eine lange brachliegende Fläche zu einem inklusiven Ort der Begegnung werden? Welche Chancen bergen temporäre Architekturen als flexible plug-ins in die dauerhaft gebaute Stadtstruktur im Kontext eines immer schnelleren gesellschaftlichen Wandels? Weiterlesen


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Aus Alt wird Neu: Arbeiten in einem modernen Open-Plan Office

Alle Student*innen aus den Fachbereichen Architektur, Innenarchitektur, Interior Design und (Raum-)Gestaltung haben dieses Jahr die einzigartige Möglichkeit, am Interior Design Wettbewerb der Contorion GmbH teilzunehmen. Weiterlesen