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Mittelstadtmarketing. Zur Produktion einer Stadt als Ort

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Anna Eckert, Brigitta Schmidt-Lauber, Georg Wolfmayr – Nicht nur Großstädte sehen sich einer verstärkten Städtekonkurrenz ausgesetzt, auch Regierungen kleinerer Städte suchen diese im Städtewettbewerb zu positionieren.

Doch während Großstädte und Metropolen hierfür auf eine große Dichte an Bildern und Narrativen setzen können und in ihrer kulturellen, politischen und medialen Präsenz »Stadt« schlechthin zu repräsentieren scheinen, sind kleinere Städte auf Karten relevanter Orte selten überhaupt abgebildet. Der Beitrag fokussiert das dieser Positionierung entgegentretende place making als Stadtmarketingstrategie am Beispiel zweier Mittelstädte: Wels in Oberösterreich und Hildesheim in Niedersachen.

Damit wird eine Spezifik der jeweiligen Stadt als Ort produziert und vermarktet. Die Marketinggesellschaften dieser Städte orientieren sich dabei entweder an der Großstadt als Norm oder grenzen sich als bessere Alternative von dieser ab.

Eckert Schmidt-Lauber Wolfmayr_titelDie gesamt Abhandlung „Mittelstadtmarketing. Zur Produktion einer Stadt als Ort“ steht hier zum Download als PDF bereit
(Aus der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde LXVIII/117, 2014, Heft 1 + 2)

 

 

 

 

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