KooperativerRaum.at

Architektur Stadt Land Gesellschaft

skizze_ubahnen ausschnitt seite 11

Konstruktive Kritik zur Hochhausstudie Wien 2014

Ein Kommentar

Gernot Mittersteiner – Das vorliegend Schriftstück stellt das größte gemeinsame Vielfache da, dass sich aus einem 4 wöchigen Partizipationsprozesses innerhalb der Arch&Ing ergeben hat.

Der Städtebauausschuss hat die Gründung einer Arbeitsgruppe die sich mit der Hochhausrichtlinie beschäftigen soll beschlossen. Ziel war es eine Stellungnahme der Arch&Ing Kammer zur neuen Hochhausrichtlinie zu erarbeiten.

Alle Teilnehmer des Ausschusses waren aufgerufen selbst daran teilzunehmen und innerhalb ihres Umfeldes diese Einladung zur Mitarbeit in der Arbeitsgruppe weiterzuleiten. Die Arch&Ing hat auch über Verteiler die Mitglieder der Kammer zur Mitarbeit aufgerufen. Entstanden ist ein reger Austausch auf verschiedenen Plattformen.

(Email, social media, face to face Besprechungen und bisher eine Besprechungsrunde in der Kammer, im Vorfeld der Arbeitsgruppe gab es auch ein Treffen mit der Verwaltung und dem Ersteller der Studie Prof. Luchsinger)

All die so entstandenen Texte und Besprechungen wurden in das vorliegende Papier eingearbeitet. (Besprechungen wurden transkribiert, Texte wurden so weit wie möglich unverändert zu lassen.

Da ein einzelner Text zumeist viele Themen beinhaltet wurden die Texte in ihre inhaltlichen Bausteine zerlegt und dann inhaltlich geordnet. Einige politische Statements, und Belehrungen wer wie zu denken hat wurde nicht aufgenommen.

Aus dieser Methodik ergibt sich, dass der Inhalt nicht widerspruchsfrei ist. Es ist aber trotzdem verblüffend, dass sich über weite Strecken ein breiter Konsens abzeichnet.

Die „Kritik versteht sich als konstruktiver Beitrag zu einem funktionierenden Planungsprozess, dessen Resultat Bauten sein sollen, die einen positiven Beitrag für die „betroffenen“ Gebiete und die Gesamtstadt haben.

Gernot Mittersteiner
Vorsitzender des Ausschusses für Stadtnachhaltigkeit der Arch&Ing

Vorabzug Konstruktive Kritik am Hochhauskonzept.pdf

Downloadlink des gesamten Dokuments

Der Text ist zusammengestellt aus Beiträgen von
Peter Bauer,
Walter Chramosta,
Karin Gruber,
Christoph Mayerhofer,
Gernot Mittersteiner,
Irene Prieler,
MaxRieder,
Silvia Tillner,
Bernhard Sommer,
Günter Stefan,
Wolfgang Veit,
Michael Widmann,
Johannes Zeininger

Konzept, Moderation und Zusammenfassung des Prozesses
Gernot Mittersteiner

___________
foto: ausschnitt skizze aus dokument, seite 11

Ein Kommentar zu “Konstruktive Kritik zur Hochhausstudie Wien 2014

  1. In Wien werden die Hochhäuser mit 8 Stöcke schon als die Hochäuser vorgesehen und pro jedes Haus in Wien soll das Wohnhaus wenigstens 4 Stöcke haben. Die Stadt wien hat ein relativ flacher Horizont im Vergleich zu manchen Hauptstädten, und hat aber relativ dichte Bebauung. Das Streben nach den Hochhäuser wird durch die Mehwert, Profitiren und Sinnhaftigkeit des Raumgestaltens in diesem Fall entschieden. Wien hat teilweise viel alte Bevölkerung, die muss auch mit der Höhe des Gebäudes umgehen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s