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Aus Alt wird Neu: Arbeiten in einem modernen Open-Plan Office

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Alle Student*innen aus den Fachbereichen Architektur, Innenarchitektur, Interior Design und (Raum-)Gestaltung haben dieses Jahr die einzigartige Möglichkeit, am Interior Design Wettbewerb der Contorion GmbH teilzunehmen.

Das Konzept des Open-Space Office ist seit langem bekannt und heute oft zu finden. Doch wie auch in privaten Räumlichkeiten möchte man die verschiedenen Arbeitsbereiche sinnvoll trennen, damit jeder Mitarbeiter komfortabel durch seinen Alltag kommt. Entsprechend durchdacht werden muss dabei auch die Bürokommunikation, die innerhalb der Abteilungen aber auch zwischen den verschiedenen Organisationseinheiten des Unternehmens ohne Hindernisse stattfinden muss.

Genau darum geht es bei diesem Wettbewerb: kreativen open-space Arbeitsraum zu schaffen, der einerseits Contorions Stil entspricht, andererseits auch das Arbeitsklima positiv beeinflusst. Doch wie darf man sich Contorion vorstellen?

Die Contorion GmbH ist ein junges Unternehmen, das im Frühjahr 2014 von Dr. Frederick Roehder, Dr. Richard Schwenke und Tobias Tschötsch in Berlin gegründet wurde und im August 2014 unter Contorion.de mit einem übersichtlichen Shop online ging. Als digitaler Fachhändler für Industrie- und Handwerksbedarf spricht Contorion vor allem kleine und mittelständische Betriebe an. Mitten im Herzen der Hauptstadt sesshaft geworden, nimmt das Unternehmen mittlerweile zwei Etagen eines Berliner Bürogebäudes ein.

Zum ersten Mal wird im Jahr 2016 im Zusammenhang mit dem Wettbewerb der Contorion Award verliehen. Der/ die Gewinner erhalten Preise von insgesamt 3000 EUR. Ausführliche Informationen, sowie die Teilnahmebedingungen finden sie hier Contorion Award 2016

 

7 Kommentare zu “Aus Alt wird Neu: Arbeiten in einem modernen Open-Plan Office

  1. Das Konzept einer Open-Space Office ist ein nicht mehr ganz neues, aber dennoch aktuelles Thema. Viele Firmen denken daran, auf dieses System umzustellen. Ziel dabei soll sein, die Bürokommunikation zu steigern, aber die Teilung der verschiedenen Arbeitsbereiche beizubehalten. Diese Teilung ist weiterhin wichtig, um komfortable Arbeitsplätze auch in Zukunft sicherstellen zu können.
    Dieser Wettbewerb der Contorion GmbH ist meiner Ansicht nach eine sehr große Chance für Studierende der Innenarchitektur, (Raum-)Gestaltung und Interior Design. Denn es handelt sich dabei um ein zeitnahes Phänomen, das viele in Zukunft betreffen wird, und da scheint es naheliegend, den Firmenmitarbeitern von morgen die Chance zu geben, aktiv an der Entwicklung dieser Open-Space Offices mitzuarbeiten. Das Ziel des Wettbewerbs soll sein, mit seiner Einreichung sowohl dem Stil Contorions zu entsprechen als auch dafür zu sorgen, ein möglichst positives Arbeitsklima zu erreichen.
    Und meiner Meinung nach ist es durchaus möglich, auch in Open-Space Offices ein angenehmes Arbeitsklima zu erleben. Allerdings muss an so einiges gedacht werden, wie etwa die sinnvolle Einteilung der Arbeitsplätze (also eine entsprechende Anordnung nach Arbeitsgruppen, etc.), und daran, nicht zu viele Arbeitsplätze auf einer kleinen Fläche zu positionieren.
    Für Studierende der oben genannten Fachrichtungen ist dieser Wettbewerb sicherlich ein sehr passendes Projekt, und ich bin positiv gestimmt, dass ein sehr gutes Ergebnis dabei rauskommen wird.

  2. Ich persönlich finde es besonders toll und beeindruckend, dass junge, kreative Studenten und Studentinnen, v.a. aus den Fachbereichen Architektur, Innenarchitektur, Interior Design und (Raum-)Gestaltung bei diesem Projekt, Open-Space Office mitwirken bzw. teilnehmen dürfen.
    Auch wenn dieses Konzept Open-Space Office schon lange verbreitet ist, sieht man es heutzutage noch besonders oft.
    Auf der einen Seite gibt es dutzende Vorteile aber auch Nachteile. Mögliche Vorteile könnten zum Beispiel sein: Es ist leichter Workshops zu organisieren, man muss nicht telefonieren sondern kann ein Problem oder ein Anliegen unter vier Augen berede bzw. ausdiskutieren, man Arbeitet oft effizienter, da man sich gegenseitig anspornt, es ist für den Arbeitsgeber billiger Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und dadurch können mehrere Arbeitnehmer angestellt werden und ein weitere Punkt wäre noch dass dadurch die Bürokommunikation gesteigert wird.
    Mögliche Nachteile könnten jedoch sein, dass der Lärmpegel immer weiter ansteigen kann und es dadurch immer schwieriger wird sich zu konzentrieren.

    Jedoch bin ich der festen Überzeugung, dass dieses Konzept Open-Space Office weiterhin voll im Trend bleiben wird, da die Vorteile den Nachteilen überwiegen.

  3. Wer sich in seiner Arbeitsstelle wohlfühlt, arbeitet auch letzten Endes produktiver. Vor allem in Firmen, wo die Mitarbeiter/innen den ganzen Tag vorm Computer sitzen, ist unter anderem ein gutes Raumklima sehr wichtig. Ganz nach dem Motto „Pimp my Office“ ist das Ziel dieser Raumgestaltung die Kreativität und Kommunikation der Mitarbeiter/innen in ihren Arbeitsplätzen zu fördern. Dazu benötigt es sowohl eigene Rückzugsorte, sowie Orte, an dem sich alle treffen können, um ihre Ideen gegenseitig auszutauschen. Das Unternehmen Google zeigt uns vor, wie ein solcher kooperativer Arbeitsraum aussieht; Für die Mitarbeiter von Google werden eigene Besprechungsräume konzipiert, welche ihnen das Gefühl geben, an einem anderen Ort zu sein; sei es in Form von Ruderboote oder Flugzeugkabinen. Ziel dieser Open-Space Office ist es, nicht nur das Raumklima der Mitarbeiter zu verbessern, sondern damit eine neue freie Form des Kommunikationsaustausches zu ermöglichen.

  4. Da besonders junge Menschen in geraumer Zukunft (meist) in Büroräumen arbeiten müssen finde ich es wichtig, dass genau dieser Zielgruppe die Möglichkeit gegeben wird Arbeitsräume ansprechender zu gestalten. Das Open-Space Office ist ein Konzept, dass immer populärer wird. Der Fokus wird darauf gelegt, dass mehr im Team und weniger in einem hierarchischen System gearbeitet wird. Dazu trägt ein ansprechendes Innenraumdesign natürlich bei. Ich halte es für besonders Sinnvoll an der Raumgestaltung zu arbeiten, da jeder einzelne konzentrierter und effektiver arbeiten kann, wenn er sich wohlfühlt.
    Für Studierende birgt dieses Projekt eine besondere Chance. Da sie sich schon für den späteren Arbeitsmarkt wappnen können. Reale Wettbewerbe helfen den Studierenden neue Erfahrungen außerhalb der Uni zu sammeln.
    Ich kann mir dennoch vorstellen, dass es sehr schwierig ist ein neues Raumkonzept zu gestalten, da es viele Faktoren zu beachten gibt. Neue „Socialmedia- Firmen“ machen es uns vor. Der Fokus wird darauf gelegt, dass der Arbeiter nicht mehr merkt, wie viel Zeit er in der Firma verbringt, da er sich rundum wohlfühlt. Um dieses Gefühl zu verstärken, bietet der Arbeitsgeber bequeme „Sitzloungen“ oder sogar „Powernap“ Möglichkeiten, eine Küche und gesunde Snacks an. Der klassische Schreibtisch oder das Einzelbüro scheint in diesem Konzept auszusterben.

  5. Sich wohlfühlen und dadurch effektiver arbeiten, das ist das Ziel des Open-Space Office. Studierenden wird mit dem Wettbewerb der Contorion GmbH die Chance gegeben ihren wohlmöglich zukünftigen Arbeitsplatz mitzugestalten. Und zwar so, dass das Arbeitsklima positiv beeinflusst wird, aber auch das Design zur Firma Contorion passt. Die Idee des Open-Space Office ist zwar keine neue Idee, jedoch ist es gut Studierende aus den Fachbereichen Architektur, Innenarchitektur, Interior Design und (Raum-)Gestaltung die einzigartige Möglichkeit zu geben bei solch einem Projekt mit zu wirken, denn die Studierenden sind die Arbeiter von morgen und können denke ich viel neues an Ideen und Möglichkeiten aus ihrer eigenen Lebenswelt und Berufserfahrungen mit einbeziehen.

  6. Ich finde diese modernen Open-Plan Office Konzepte interessant. Logisch ist, dass man vor allem durch diese Konzepte mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einen Raum stecken kann und auch durch wenig Privatsphäre, zum Beispiel Ablenkung durch soziale Netzwerke oder andere Dinge, wird der Arbeitsertrag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen größer sein. Diese Entwicklungen in Richtung eines modernen Open Plan Office passen sehr gut in unsere Zeit. Alles soll möglichst schnell und effektiv sein, Faulheit und Trägheit der Menschen muss eingedämmt werden. Ich persönlich studiere die Geisteswissenschaften und tu mir mit dieser Entwicklung oftmals etwas schwer. Für mich stehen die Qualität und die Intensive Auseinandersetzung mit einer Materie und einem Thema im Vordergrund. Daher bevorzuge ich ruhige Räume, wo ich ungestört und mit einem relativ geringen Lärmpegel arbeiten kann. Sinnvoll gestaltete Open Plan Office können zum Beispiel für die Arbeitsbereiche Marketing und Werbung, wo man viel in Teamarbeit macht sicher von Vorteil sein, jedoch glaub ich nicht das diese universell in allen Arbeitsbranchen anwenden kann oder auch sollte.

  7. Ein Open-Plan-Office klingt sehr modern und hip, jedoch spiest sich diese erste .. mit meinen weiteren Assoziationen. Ein Raum der von allen Mitarbeitern einer Abteilung geteilt wird, scheint mir kein erstrebenswertes Office-Klima. Gerade bei kreativen Aufgaben, wie Marketing, braucht Kreativität zwar einerseits Begegnung und Zusammenarbeit, auf der anderen Seite jedoch Kontemplation und Freiraum. Eine Open-Space-Office bietet jedoch wenig Rückzugsmöglichkeiten und scheint mehr Ablenkung von seiner Arbeit zu bieten als es ein privates Büro ermöglichen würde. Ich denke der Trend hin zu freiem „open-space“ ist ein Schritt in die falsche Richtung. Für mich würde ein Schrtt in Richtung der „open-time“ eher Sinn machen, da man Kreativität nicht gerade während herkömmlicher Bürozeiten auf magische Weise heraufbeschwören kann. Viel eher denke ich, dass man durch einen gewissen Freiraum für seine Mitarbeiter und weniger durch die Überwachungsmasche eines „open-space-office“ die gewünschten Ergebnisse erzielen kann. Meine Kritik bezieht sich nun aber hauptsächlich auf sehr große Belegschaften und nicht auf das Büro-sharing von zwei bis zu drei Personen. Bei einem kleineren Setting würde ich den oben genannten Überlegungen des Autors durchaus zustimmen und auch die Ergebnisse des Designpreises sehr interessant finden.

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