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Wolf Prix: The daily life of an architect.

Client Brief - Client Budget by Wolf D. Prix

Autor:
Wolf D. Prix, Architekt, Prof., Wien, Prinzipal von COOP HIMMELB(L)AU
http://www.coop-himmelblau.at


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Wider – Architektur als Geschmackssache – süss/bitter/sauer…

… ein Aufklärungsversuch für professionelle Laien & Politik von maxRIEDER

Architektur ist Geschmackssache, so tönt es im Erklärungsversuch der Vorurteilsmenschen. Nämlich dem Vorurteil unterliegend den eigenen Geschmack als das Maß und Verständnis aller Dinge (der Gestaltung) ökonomisch zu erklären. Das kulturelle Wissen über Gestaltung baut meist auf Fragmenten der Herkunftskonditionierung, Schulbildung, Umfeld- und Stammtischwirrwarr, Medienglossen und sich wiederholender Wohlbefindenserfahrung auf. Gestehe ein, dass man sich nicht immer die existentielle Frage und vorallem die Zeit gönnt, Gestaltung abzuwägen, in Beziehung zu setzen zu Bekanntem, Erfahrenem und ungewissen Neuem. Weiterlesen

foto: bernhard jenny creative commons by nc sc


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Dürfen`s denn des? Da könnt ja jeder kommen.

Günther Marchner – Über die Verwaltung der Zukunft und die Verhinderung von Initiative

Ich höre oft Geschichten und Erlebnisse von Bekannten und Kolleginnen, von Wissenschaftern, Selbständigen und Kreativen. Und ich vergleiche diese mit meinen Erlebnissen und Erfahrungen. Weiterlesen

standpunkt schubhaftzentrum


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Offener Brief an SUE Architekten

und alle anderen Architekturbüros, die sich am Wettbewerb für das Schubhaftzentrum Vordernberg beteiligt haben

In den vergangenen Monaten durftet ihr euch ausgiebig zu eurem Bau äußern. Vom Rampenlicht des durch die Teilprivatisierung des Gefängnispersonals erzeugten Skan­dals habt auch ihr euren Teil abbekommen. Während von allen möglichen Seiten Kritik an G4S und Auftragsvergabemethoden formuliert wurde, wurdet ihr in Zeitschriften interviewt, wart sowohl im staatlichen als auch im alternativen Rundfunk präsent und wurdet auf Universitäten und Festivals eingeladen um euer Projekt zu präsentie­ren. Weiterlesen

Foto: sue architekten / Hertha Hurnaus


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Die eine und die andere Seite

Karin Tschavgova – Selten wird Architektur so ideologisch verhandelt. Über das neue Schubhaftzentrum in Vordernberg, Obersteiermark, die Möglichkeiten der Architekten, zum würdevollen Umgang mit Schubhäftlingen beizutragen, und die Frage, ob die Erfüllung solcher Bauaufgaben statthaft ist
Weiterlesen

foto: chopsueyphoto creative commons


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Bauen fürs Feuilleton

Karin Tschavgova – Muss (gute) Architektur nicht auch (gut) nutzbar sein? Warum die mediale Wahrnehmung und Bewertung eines Objekts und sein „Realwert“ für den Bauherrn mitunter so weit auseinander klaffen. Weiterlesen

foto: jp perspektiven


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Aufruf zum Gedankenexperiment zwischen Öffentlichem und Privatem

Die Stadt ist ständig in Bewegung, mit ihren BewohnerInnen und deren Bedürfnissen und Wünschen verändert sich stetig auch die Benützung von Räumen, ehemals wichtige Orte verlieren ihre Bedeutung, neue Zentren formen sich heraus. Beständige Konstante in diesen soziologischen Verschiebungen ist dabei die Architektur, in ihrer materialbedingten Starrheit. Weiterlesen