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Sorgen zur städtebaulichen Entwicklung und architektonischen Ausformung Wiens

Robert J. Wolfgring – Für mich stellt sich zunehmend die Frage, warum sich Wien so sehr bemüht, die Stadt mit den unansehnlichsten Hochhäusern zu werden. Beginnen wir doch am Donaukanal, unmittelbar an der Einfallspforte in die Innenstadt, wo Hans Hollein den „Media Tower“ – ein Bauwerk von unverständlicher, unbegreifbarer Formensprache – errichtete. Weiterlesen


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Temporäre Architekturen schaffen Orte der Begegnung

Ein ambitioniertes Projekt Studierender der Architektur und Raumplanung der TU Wien mit dem Titel „OPENmarx“ konzentriert viele aktuelle Fragen an einem Ort und erprobt den Praxistest. In welchem Verhältnis sollte die theoretische Ausbildung mit praktischen Erfahrungen im Rahmen einer akademischen Ausbildung stehen? Wie kann eine lange brachliegende Fläche zu einem inklusiven Ort der Begegnung werden? Welche Chancen bergen temporäre Architekturen als flexible plug-ins in die dauerhaft gebaute Stadtstruktur im Kontext eines immer schnelleren gesellschaftlichen Wandels? Weiterlesen


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IMPULS ZUR IBA WIEN 2020

IBA braucht Stadt
IBA braucht Vielfalt
IBA braucht Experiment
IBA braucht Vermittlung
IBA braucht Begeisterung
IBA braucht Leistbarkeit
IBA braucht Möglichkeitsräume

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Der Architekturwettbewerb ist ein öffentliches Drama

maxRIEDER: Case studies – Architectural Competition/Architekturwettbewerbe

Das Metathema.
Eingebettet in Vergaberegime, Vorurteilen und Kostenängsten, Planerwillkür und Partnerungewissheit, mysteriösen Auswahlkriterien und noch sonderbareren geheimwissenschaftlich-ästhetischen Beurteilungskriterien, Argwohn zu Funktions- und Raumprogrammvorgaben, Starsehnsucht, Veränderungsängste, 0-8-15-Treffsicherheit, Lagerideologien, Ismusspannungen und progressiver Innovationslust, widerstreitenden Darstellungs- und Vermarktungsabsichten, profilierungsintentionen so treten die ArchitektInnen im Wettbewerb(sverfahren) gegen Vieles an. Die idealen Voraussetzung für ein öffentliches Drama.
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Auto-Haus_© Wolfgang Holland_barbara feller_


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Sehen lernen, sprechen können, mitentscheiden

Barbara Feller – BMW oder VW? Diesel oder Benzin? Stoff- oder Ledersitze? 90 oder 180 PS? Silbermetallic oder schwarz? Sportwagen oder Familienkutsche?
Zu all diesen Aspekten haben die meisten Menschen eine Meinung, sich Gedanken gemacht und ihre Bedürfnisse und Geldbörse im Blick.
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küniglberg orf christian kadluba cc na sa


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ORF Medienstandort Küniglberg

Ein disziplinierendes Architektenwettbewerbsverfahren versus einer undisziplinierten Form der Bewerbung.

Die Architekturen des österreichischen Rundfunks sind, trotz der noch kurzen Geschichte des Mediums, als exemplarisch zu betrachten. Sie sind Zeugen einer kulturellen Kraft und bislang für die Identität des öffentlich/rechtlichen Medienunternehmens von essenzieller Bedeutung – auch international. Clemens Holzmeisters Funkhaus in der Argentinierstraße strahlt Gediegenheit und Seriosität aus, ermöglichte hochwertige Startbedingungen für den Sender. Weiterlesen


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Wolf Prix: The daily life of an architect.

Client Brief - Client Budget by Wolf D. Prix

Autor:
Wolf D. Prix, Architekt, Prof., Wien, Prinzipal von COOP HIMMELB(L)AU
http://www.coop-himmelblau.at