aus der Serie privat-subjektive Verknüpfnungsweltreise eines Generalisten
maxR
Berühmter herr mies, habe lange überlegt und gehadert ob ich sie treffen möchte
MvR
warum, alle wollen mich sprechen Weiterlesen
aus der Serie privat-subjektive Verknüpfnungsweltreise eines Generalisten
maxR
Berühmter herr mies, habe lange überlegt und gehadert ob ich sie treffen möchte
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Interdisciplinary experimental lectures
IKA, Academy of Fine Arts, Vienna
Josef Fröhlich, Barbara Imhof, Thomas Proksch, maxRIEDER Weiterlesen →
maxRIEDER – anlässlich des Verfahrens Hotel InterContinental – Wiener Eislaufverein, Wien
In aller Kürze und Würze.
Selten soviel Ressourcen Geld, Zeit und Grips vergeudet wie bei diesem Verfahren.
Grandioses Scheitern – für alle, leider. Weiterlesen →
maxRIEDER – Eine solche Fragestellung sucht nach pro‐Argumenten die ein integrierendes bereicherndes Potential für die Stadt haben. Damit sind zwei Schlüsselbegriffe gefallen: Integration und Stadt. Die europäische Stadt versteht sich und funktioniert (noch) als Integrationsmaschine versus den internationalen Gated‐Community‐Bewegungen. Die europäische Stadt will zusammenhängende, durchmischte Stadt sein, bleiben und werden. Wer diese Grundsätze nicht mitträgt kann dem weiteren nicht folgen und soll nach Singapur, Houston oder Moskau emigrieren. Weiterlesen →
(Lesen Sie die Vollversion im downloadbaren Dokument zur Verfügung gestellt von
Dr. Christian Walderdorff, Veröffentlichungsbezug „Die bedrohte Stadt“ Strategien für menschengerechtes Bauen in Salzburg, Kurt Luger / Christoph Ferch (Hrg.) Studienverlag Innsbruck 2014)
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Martin Oberascher – Apriori sei vorweggenommen das gewisse Ideen sicher auf sozioökonomische Aspekte genauer untersucht werden müssen. Dennoch ist es wichtig diverse städtebauliche Szenarien und mögliche Entwicklungsmöglichkeiten zu formulieren, um nicht nur die allerdringendsten Probleme einer Stadt in Angriff zu nehmen, sondern ein weiterführendes langfristiges Stadtentwicklungskonzept zu überlegen.
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Florian Haydn – Wodurch werden wir zum Akteur, und auf welcher Seite stehen wir als Akteur? Auf der Seite, die den Ort bereithält, oder stehen wir auf jener Seite, die ein Begehren auf den bereitgehaltenen Ort entwickelt hat? Sind Bereithaltende, die Eigentümer des Ortes, Akteure? Arbeiten wir als Akteure für die Interessen jener, bewusst oder unbewusst, die bereithalten oder die begehren?
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Karin Tschavgova – Selten wird Architektur so ideologisch verhandelt. Über das neue Schubhaftzentrum in Vordernberg, Obersteiermark, die Möglichkeiten der Architekten, zum würdevollen Umgang mit Schubhäftlingen beizutragen, und die Frage, ob die Erfüllung solcher Bauaufgaben statthaft ist
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Hannes Stiefel / Patrick Krähenbühl – über »Z«-Filiale, ehemalige, Wien-Favoriten, 1979 Günther Domenig, Juridicum, Wien, (1968-)1984 Ernst Hiesmayr, »Synthese Museum Wien«, Wettbewerb Museumsquartier, Wien, 1987 PAUHOF Architekten (ungebaut), Unger und Klein, Weinhandlung und Bar, Wien, 1992 Eichinger oder Knechtl, Fluchtstiege Sigmund Freud Museum, Wien, 1997, Wolfgang Tschapeller Weiterlesen →
Karin Tschavgova – Muss (gute) Architektur nicht auch (gut) nutzbar sein? Warum die mediale Wahrnehmung und Bewertung eines Objekts und sein „Realwert“ für den Bauherrn mitunter so weit auseinander klaffen. Weiterlesen →