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Die gläserne Stadt / Die dunkle Stadt

André Krammer – Weiterlesen

sporthalle riedenburg foto: bernhard jenny


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Keine Wohnkaserne in der Riedenburg!


Arge Riedenburg –

• Nun also soll Tabula rasa gemacht werden, bestenfalls zwei kleine Gebäude sollen auf dem Areal der Riedenburg-Kaserne bestehen bleiben. Die ARGE Riedenburg fordert zumindest die Erhaltung der trotz Vernachlässigung baukulturell wertvollen Riedenburghalle von 1926. Als bereits vorhandenes Raumpotenzial und öffentlicher Ort sollte sie ein zentraler Baustein für ein intelligentes Weiterbauen des Stadtteils sein. Anstatt den Bauträgern einfach – wie jetzt beabsichtigt – rund ein Drittel mehr Kubatur bzw. eine GFZ von 1,2 zu ermöglichen, muss ein die Halle bzw. öffentliche Nutzungen integrierendes Konzept Voraussetzung für erhöhte Dichten sein. Weiterlesen


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maria hilf! et al – wiener nachschlagewerke

otto kapfinger – mit einer kleinen, sehr feinen veranstaltung in der kunsthalle am karlsplatz wurde dieses neue opus von gottfried pirhofer in die öffentlichkeit entlassen – oder besser gesagt: auf die startrampe eines hoffentlich und zweifellos eintretenden, gebührenden erfolgslaufes gebracht. Weiterlesen


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Initiative Architektur zu ICOMOS: Erstaunlich. Befremdend. Peinlich.

Initiative Architektur – Salzburg wurde im Jahr 1996 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Der Prozess der Nominierung wurde ohne Einbindung der Gremien der Stadt noch sonstiger lokaler Gruppierungen vollzogen. Dies wurde als Mangel festgestellt. Bereits zum zweiten Mal wurde nun eine Advisory Mission in Salzburg vorstellig, um quasi nach dem Rechten zu sehen. Weiterlesen

Foto: Thomas Stampfl, L&R Sozialforschung; Abdruck honorarfrei Im Bild: Arch. Mag. Prof. Georg Johann Gsteu


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Rede für Architekt Mag. arch. Prof. Johann Georg Gsteu

Otto Kapfinger – Wir verabschieden uns von Architekt Professor Johann Georg Gsteu,
wir verabschieden uns von seiner leiblichen Präsenz.
Wir lassen bei diesem Anlass sein Leben, seine Leistungen Revue passieren. Das Ritual gibt dafür Zeit und Raum.
Bei Prof. Gsteu ist es – denke ich – nicht so wie bei manch anderen, außergewöhnlich Begabten, dass er zu Lebzeiten die adäquate Würdigung nicht erfahren hätte. Weiterlesen

foto: rotkraut.c.r - creative commons


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Wiens neue Bauordnung könnte das Stadtbild verändern – gut so!

Michael Anhammer – Die jetzt angekündigte Novelle zur Wiener Bauordnung ist als politisches Programm der rot-grünen Stadtregierung zu lesen. Gut so, denn die Regeln, nach denen in Wien gebaut wird, wurden in den letzten Jahren zunehmend zur Wunschsammlung aller möglicher Interessen. Technische Anforderungen stiegen, Bauen und Wohnen wurde teurer, der Baukultur wurde dabei kaum eine Richtung gewiesen, noch wurden ihr Möglichkeiten geöffnet. Nun liegt ein Bekenntnis vor, worauf zukünftig Wert gelegt werden soll und wo es zukünftig Spielräume geben wird. Sieht man einzelne Punkte der Novellierung als programmatische Ansage, wohin sich die bauliche Identität Wiens entwickelt, darf man hoffen. Weiterlesen


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Raum

Joachim Fasching – Raum braucht Platz. Platz hat Angst. Angst ist Gefühl. Weiterlesen

minimalist - illustration bernhard jenny


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der minimalist

fritz achleitner – ein minimalist hatte seinen höhepunkt im weglassen erreicht, als er den letzten punkt, den er seit jahren immer auf eine andere stelle der weißen fläche setzte einfach wegließ. Weiterlesen

Foto: Björn Láczay dustpuppy http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/


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Bauen jenseits der Grenzen des Wachstums

Georg und Hans Scheicher: Neben den sozialen, städtebaulichen und wirtschaftlichen Aspekten sowie der architektonischen Gestaltung des Wohnbaus, die im Discours hinreichend erörtert werden, sollte das Bauen an sich in seiner materiellen Ausformung den Erfordernissen des neuen Paradigmas der Nachhaltigen Entwicklung folgen.
Faktor 5, cradle to cradle und Klimakompatibiltät sind Strategien, welche auch im sozialen Wohnbau ihren Niederschlag finden müssen. Weiterlesen

familienhaus 1895


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Neuen Wohnbau braucht das Land ab 2013

maxRIEDER – Themensplitter zur Diskussion und Kooperation – Chancen einer ReVISION

Präambel

Bauen ist ein öffentlicher Akt und die dreidimensionale kulturelle Äußerung unserer Gesellschaft. Bauen wirkt lange und wäre im Idealfall das zukünftige weltkulturelle Erbe unserer gegenwärtigen Gesellschaft, mitnichten der mit öffentlichen Geldern geförderte Wohnbau.
Die geförderten Wohnbauten entsprechen zum überwiegenden Maße nicht dem State of the Art (Architektur, Städtebau und Bautechnologie).
Die aktuelle Wohnbauproduktion und Wohnbauförderung ist für wesentliche Bedürfnisse des Menschens und Lebensformen nicht aktualisiert. Weiterlesen