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maxRIEDER im posthumen austausch mit Ludwig Mies van der Rohe

aus der Serie privat-subjektive Verknüpfnungsweltreise eines Generalisten

maxR
Berühmter herr mies, habe lange überlegt und gehadert ob ich sie treffen möchte

MvR
warum, alle wollen mich sprechen Weiterlesen

L1160388 beigestellt maxRIEDER


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Kooperatives kann auch grandios scheitern

maxRIEDER – anlässlich des Verfahrens Hotel InterContinental – Wiener Eislaufverein, Wien

In aller Kürze und Würze.
Selten soviel Ressourcen Geld, Zeit und Grips vergeudet wie bei diesem Verfahren.
Grandioses Scheitern – für alle, leider.
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domenighaus foto: denkmalschutz erich j. schimek überabreitung bernhard jenny creative commons


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Einige Gedanken zur großen und kleinen gebauten und ungebauten Wiener Architekturvergangenheit.

Hannes Stiefel / Patrick Krähenbühl – über »Z«-Filiale, ehemalige, Wien-Favoriten, 1979 Günther Domenig, Juridicum, Wien, (1968-)1984 Ernst Hiesmayr, »Synthese Museum Wien«, Wettbewerb Museumsquartier, Wien, 1987 PAUHOF Architekten (ungebaut), Unger und Klein, Weinhandlung und Bar, Wien, 1992 Eichinger oder Knechtl, Fluchtstiege Sigmund Freud Museum, Wien, 1997, Wolfgang Tschapeller Weiterlesen

foto: jp perspektiven


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Aufruf zum Gedankenexperiment zwischen Öffentlichem und Privatem

Die Stadt ist ständig in Bewegung, mit ihren BewohnerInnen und deren Bedürfnissen und Wünschen verändert sich stetig auch die Benützung von Räumen, ehemals wichtige Orte verlieren ihre Bedeutung, neue Zentren formen sich heraus. Beständige Konstante in diesen soziologischen Verschiebungen ist dabei die Architektur, in ihrer materialbedingten Starrheit. Weiterlesen

Open Campus, WU Wien Eröffnungsfeier Christof Wagner creative commons


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traktat über die sprache der architektur | fragment

jan tabor – die sache mit architektur und/als sprache ist denkbar einfach. bei sprechen über architektur soll man achtgeben, was man sagt. das vor allem dann, wenn man über die eigene architektur spricht. geradezu höllisch aufpassen muss man, wenn man bauwerke durch architektur zum sprechen bringen will. ab hier wird es kompliziert. Weiterlesen


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Zu viel und zu wenig

Norbert Mayr – „Im Frühjahr 2013 erhielt der Autor die Anfrage, für den folgenden ICOMOS World Report „HERITAGE AT RISK“ einen Beitrag über die Situation in Salzburg zu verfassen. Als Mitglied von ICOMOS Austria beobachte ich mit Bedauern und Besorgnis die auch in dieser Institution wahrnehmbaren Ressentiments gegenüber zeitgemäßer Architektur.

Der Text wurde im August 2013 der Redaktion übermittelt. Ob und wann er im World Report erscheinen wird, ist ungewiss.“ Weiterlesen

Felsenbad Garstenauer (Foto Norbert Mayr)


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Nieder mit Gerhard Garstenauer

Norbert Mayr zum 89er von Gerhard Garstenauer

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser.
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Foto: Thomas Stampfl, L&R Sozialforschung; Abdruck honorarfrei Im Bild: Arch. Mag. Prof. Georg Johann Gsteu


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Rede für Architekt Mag. arch. Prof. Johann Georg Gsteu

Otto Kapfinger – Wir verabschieden uns von Architekt Professor Johann Georg Gsteu,
wir verabschieden uns von seiner leiblichen Präsenz.
Wir lassen bei diesem Anlass sein Leben, seine Leistungen Revue passieren. Das Ritual gibt dafür Zeit und Raum.
Bei Prof. Gsteu ist es – denke ich – nicht so wie bei manch anderen, außergewöhnlich Begabten, dass er zu Lebzeiten die adäquate Würdigung nicht erfahren hätte. Weiterlesen

familienhaus 1895


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Neuen Wohnbau braucht das Land ab 2013

maxRIEDER – Themensplitter zur Diskussion und Kooperation – Chancen einer ReVISION

Präambel

Bauen ist ein öffentlicher Akt und die dreidimensionale kulturelle Äußerung unserer Gesellschaft. Bauen wirkt lange und wäre im Idealfall das zukünftige weltkulturelle Erbe unserer gegenwärtigen Gesellschaft, mitnichten der mit öffentlichen Geldern geförderte Wohnbau.
Die geförderten Wohnbauten entsprechen zum überwiegenden Maße nicht dem State of the Art (Architektur, Städtebau und Bautechnologie).
Die aktuelle Wohnbauproduktion und Wohnbauförderung ist für wesentliche Bedürfnisse des Menschens und Lebensformen nicht aktualisiert. Weiterlesen

foto: forsthuber


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Gedanken zur Salzburger Wohnbauförderung und zur öffentlichen Diskussion der Finanzierung.

Thomas Forsthuber, Cora Martinek – Die Verringerung der energetischen Qualität des Wohnbaus ist nur ein kosmetisch populistischer Denkansatz. Die fünf Kostenreduzierungsvorschläge der Salzburger Genossenschaften sind im Bereich des geringeren LEK-Werts nur eine Verlagerung der Baukosten auf die späteren Betriebskosten. Weiterlesen